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Auf dem Weg zu einer guten Schule, in der Bildung und Erziehung in optimaler Weise miteinander verbunden werden, zu einer Schule, die momentane Interessen und Fähigkeiten der SchülerInnen in gleicher Weise berücksichtigt wie zukünftige Erwartungen, denen diese Mädchen und Jungen später in Ausbildung, Beruf, Gesellschaft und in ihrem privaten Leben entsprechen wollen und entsprechen müssen, sind viele Schulen und viele LehrerInnen auf die Pädagogik des „Kooperativen Lernens“ gestoßen. Kathy und Norm Green, für ihre Arbeit im kanadischen Durham Board of Education, Ontario, im Jahre 1996 mit dem Carl Bertelsmann Preis für das international innovativste Schulsystem ausgezeichnet, vermitteln in jeweils mehrtägigen arbeitsintensiven Seminaren die Grundlagen und Methoden des „Kooperativen Lernens“: |
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„Kooperatives Lernen bedeutet, dass sich Schülerinnen und Schüler gegenseitig bei der Arbeit unterstützen und gemeinsam zu Ergebnissen gelangen. Dies geschieht in Partner- oder Gruppenarbeit . In gut strukturierten Lerngruppen wird unter Zuhilfenahme von zahlreichen Methoden ein hohes Aktivierungsniveau der Lernenden erreicht mit nachhaltigen Erfolgen im kognitiven Bereich. Problemlöse- und Sozialkompetenz werden gleichermaßen aufgebaut und führen häufig zu einem positiveren Selbstbild der Lernenden. Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Arbeit in Gruppen ist das Schaffen eines förderlichen sozialen Klimas mit positiven Abhängigkeiten unter den Gruppenmitgliedern.“(www.learn-line.nrw.de/angebote/greenline/)
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Und
sie weisen weltweit an erfolgreichen Beispielen nach,
Durch
die Unterstützung aus Mitteln des Mercator Schulclubs wurde es
möglich, (nach Projekten u.a. in Krefeld, Mönchengladbach, Bochum,
Dortmund, in Baden-Württemberg ...) auch in der Stadt Essen ein
Seminar mit Kathy und Norm Green durchzuführen: |
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Weitere Informationen:
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