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HAUPTSCHULE
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Unter der fachlichen Anweisung Julians machten wir uns auf den Weg zum
Busbahnhof, der etwas überholungsbedürftig aussah. Nach dem Klären wo
und wann der Bus fuhr, hat sich Gregor aufs Ohr gehauen, denn die Nacht
war für ihn mal wieder viel zu kurz. Die fünf anderen haben
„Gute-Laune-Kekse“ gegessen und dumm herum „gefrotzelt“, bis jemand
merkte, dass es eine Cafeteria im Bahnhof gab, die auch sofort darauf
von uns gestürmt wurde. Dort saßen wir, tranken etwas und spielten
Karten, bis wir gegen 13.45 Uhr so zu sagen von der „netten“ Bedienung
raus geschmissen wurden. Also hieß es: Auf zum Bus! Dieser stand auch
schon bereit. Nach dem kleinen Schreck (hervorgerufen durch
einsteigende, spanische Schulkinder), ob wir überhaupt den richtigen Bus
genommen haben, ging es los in Richtung Portomarin.
Zu Feiern gab es auch etwas: Nach „Klein-Mammuts“ Berechnungen haben wir
heute die 100-Km (82 %) Grenze geknackt. Juhu! „die Busfahrer“ Gregor Wehrmeister & Michael Kubica (in Kooperation mit der ebenfalls Bus gefahrenen Chantal Buschmann) |
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Tagesbericht
13.04.2007 –
Der Tag
begann schon ziemlich früh für uns, denn bereits um 6 Uhr weckte
uns schon vor dem „Aufgewacht die Sonne lacht!“ die
Lichtautomatik der Herberge. Die Irritation der Allgemeinheit
war sichtbar: Die ersten schleppten sich um 7 Uhr schon aus den
Betten und der Rest versuchte noch weiterzuschlafen. Schumi ließ
sich jedoch nicht von der Technik beeinflussen und weckte die
Schlummernden mit dem allgemeinen Weckruf. Das Frühstück lief
nach Plan und das Schmieren der Brote funktionierte reibungslos.
Wartend auf die Morgenrunde saßen alle noch schläfrig im
Aufenthaltsraum, was eine Folge der zeitigen Irritation war.
Voller Eifer cremte Arthur schon sein Gesicht mit Sonnencreme
ein, als würde er das gute Wetter schon erahnen (noch war es
wolkig, einigermaßen warm). |
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Geschrieben von Julian Schürck und Nicolai Meß.
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