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HAUPTSCHULE
AM
STOPPENBERG |
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Reinhard Wieczorek
ist in unserer Region kein Unbekannter. Die Stadt Bottrop beschreibt
„ihren“ Maler in dieser Weise: Reinhard Wieczorek hat Ausstellungen überall in Deutschland gemacht, aber die Schwerpunkte und die Impuls gebenden Ausstellungen haben eigentlich alle hier im Ruhrgebiet gelegen. Seine Bilder sind eine breite Spange von abstrakter zu gegenständlicher Malerei. Die verschiedenen Materialien zur Erstellung seiner Bilder setzt Wieczorek bewusst ein. Sie haben etwas zu tun mit den Dingen, die er ausdrücken will. Wie man seine Werke künstlerisch einordnen soll, ist schwer zu sagen. Sie sind weder eindeutig der abstrakten noch der gegenständlichen Malerei zuzuordnen. Gerade dieser Zwischenbereich macht seine Arbeiten unverkennbar und wieder erkennbar.“ (www.stadt-bottrop.de) Thomas Brey findet in den Arbeiten Wieczoreks zwei zentrale Säulen: „Da ist der Lebens- und Schaffensmittelpunkt Ruhrgebiet. Aus Bildern wie „Donnerberg“, „Haldenereignis“, „Emscherliebe“, „Der Himmel über dem Ruhrgebiet“, „Koks“ oder der Serie „Emscherschnellweg“ spricht der Stolz auf die Verwurzelung in dieser Region. |
Kontrastierend zu diesem Mikrokosmos die zweite Säule - die
Toskana/Italien. Bilder wie „der Golf von Neapel“, „Giglio“ oder „Auf
dem Weg nach Roccastrada“ erzählen den Traum, dort zu leben und zu
arbeiten. Der dritte große Werkkreis sind die Tiere.“ Zur Person: Reinhard Wieczorek
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Zur AusstellungSeit Beginn dieses Schuljahres beschäftigten sich SchülerInnen der Kunst- und Textilkurse aus den Jahrgängen 9 und 10 auf vielerlei Weise mit den Arbeiten Reinhard Wieczoreks, gestalteten mit unterschiedlichen Materialen (Federn, Stoffen, Fäden, Transparentpapier) Bilder und Objekte nach diesen Motiven. Schließlich besuchten sie Reinhard Wieczorek in seinem Atelier in Bottrop und wählten gemeinsam mit ihren Lehrerinnen - Frau Maas, Frau, Schymik und Frau Thomsen - und Herrn Wieczorek 13 Arbeiten aus, die nun in der Ausstellung zu sehen sind. Warum gerade diese Bilder? Gern hätten sie der Schulgemeinde die z.T. großformatigen Bilder von Elefanten, Raben, Geiern in dieser Ausstellung präsentiert. Doch im Atelier entdeckten sie das Blau des Ruhrgebiets, das Blau, das in vielerlei Tönen vom Horizont auf Häuser, Landschaften, Kläranlagen, Autobahnen und Kräne fließt, das sich spiegelt und ins Dunkle reflektiert. Hier und da ein kontrastierender Farbpunkt dazwischen, mitunter ist nicht mehr zu erkennen, durch welche Objekte, durch welche Eindrücke der Maler angeregt wurde. Vielleicht bei einer Fahrt über die A 42, von der zuletzt nur Farbflächen als Eindrücke bleiben? So begannen bereits im Atelier intensive Gespräche und Diskussionen über die Bedeutung des einen oder die Motive des anderen Bildes, die nun in der Schule fortgesetzt werden können. |
Beim Blick in die aktuellen Arbeiten erfuhren die rund 30 SchülerInnen, dass Reinhard Wieczorek sich im Moment mit „Tagebuchbildern“ beschäftigt, in denen er Erinnerungen und Erlebnisse seiner Kindheit verarbeitet. Vielleicht haben wir demnächst Gelegenheit, auch diese Arbeiten kennen zu lernen?!Zum Besuch der Ausstellung Beim Besuch von Klassen oder Gruppen bitten wir freundlich um telefonische Voranmeldung. Öffnungszeiten: vom 05. Dezember 2006 bis 27. März 2007 während der Unterrichtszeiten in der Regel montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr Schulzentrum Am
Stoppenberg
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Fotos der Ausstellungseröffnung |
![]() R. Wieczorek und Schulleiter R. Düchting |
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![]() Musik. Begleitung T. Püttmann |
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![]() Schülerinnen des WPF-Kurses |
![]() Interview mit dem Künstler |
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Einige SchülerInnenarbeiten der
WPF-Kurse 9/10 Kunst und Textil |
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