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HAUPTSCHULE
AM
STOPPENBERG |
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3.
Die private Mediennutzung unserer SchülerInnen auf dem
Schulgelände 4. Planung eines „Gesundheitstags“ im 2. Schulhalbjahr Am 19.06. 2007 wird ein
Projekttag „Gesundheit“ in unserer Schule stattfinden, an dem Interessen
und Fragen von Eltern, SchülerInnen und LehrerInnen behandelt und
beantwortet werden sollen. Mit Hilfe verschiedener Einrichtungen der
KKENW und anderer Institutionen soll ein möglichst breites Angebot
geschaffen werden. 5. Das COM-Projekt Den TeilnehmerInnen wurde die Geschichte des COM-Projekts noch einmal kurz erläutert: · bis 1976: Bau und Fertigstellung des Schulzentrums ohne Kapelle, ohne Meditationsraum oder etwa einen Raum der Stille · 1975: Hinweis von Kardinal Hengsbach: Messbuch für die „Kapelle am Stoppenberg“ · 1999: Idee des Baus eines Meditationsraums für das gesamte Schulzentrum mit dem Essener Konsens, verstärkt durch die Formulierung und Verabschiedung des „Stoppenberger Appells“ als Bindeglied, Selbstverpflichtung und Auftrag an alle drei Schulgemeinden · 2001: Beschluss mit dem Schulträger: Bau eines Hauses der Stille auf dem Schulgelände, Unterstützung durch den Essener Konsens und viele damit verbundene Unternehmen · 2001: Wettbewerb zur Namensfindung unter den SchülerInnen des Schulzentrums endet mit der Entscheidung für COM (= Kommunikation, community, Kommunion, „Komm!“ … ) · 2002: Architektenwettbewerb mit und durch den Schulträger, Weihbischof Grave, Schul- und Baudezernent, Direktor des Arbeitsamtes, Präsident der IHK u.a., Entscheidung für ein Modell von RealschülerInnen · anschließend werden aufgrund der Finanzsituation des Bistums alle bisherigen Planungen durch den Schulträger gestoppt · 2005: Auf Antrag der drei Schulen regt Herr Generalvikar Dr. Thönnes an, für das Haus der Stille Container zu nutzen, die kostenlos zur Verfügung stehen. · 2006: Nach einjähriger Planungs- und Prüfungsphase wird durch den Träger entschieden, dass die Transport- und Einrichtungskosten zu hoch sind; der Träger sucht jedoch mit den Schulen nach einer Alternativlösung · 2007: Der Träger und die drei Schulgemeinden stimmen dem Konzept zu, ein Holzständerhaus mit einer Grundfläche von ca. 220 qm zu bauen. Ein Sponsor übernimmt ca. 220.000 € Baukosten, die drei Schulgemeinden tragen gemeinsam die Restsumme von 60.000 €. Dieses Geld soll durch Aktivitäten der Schulgemeinden zusammengetragen werden (Charity Walks, Schulfeste, Bausteinverkauf, T-Shirt, Oldie-Nights, Aktionen mit Goodsellers ….) · 2007: Gründung des Bauvereins „COM – Haus der Stille und Begegnung“ e.V., der gleichzeitig in Verbindung mit dem Träger die weitere Planung übernimmt. Die Konferenz beschloss,
dass künftig vor Beginn der Klassenpflegschaftsversammlungen in einer
gemeinsamen Runde in der Halle über die Idee con COM und über den
Stoppenberger Appell informiert wird, so dass auch neue Mitglieder der
Schulgemeinde in den Prozess und in die Idee des Stoppenberger Appells
integriert werden und die gemeinsame Idee stützen und tragen. 6. Impulse und Anregungen der SchülerInnen Die SchülerInnen berichten, dass am Mittwoch, 19.09.2007, in der 8. und 9. Stunde das SV-Blockhaus mit einem kleinen Fest eingeweiht wird. Sie tragen die Ergebnisse eines Ideenwettbewerbs der SV vor: Danach wünschen die SchülerInnen vor allem im Außenbereich neue Möglichkeiten der Gestaltung: neue Basketballkörbe, Spiel- und Bewegungsgeräte im Außenbereich, Möglichkeiten zum Klettern und Turnen, weitere Sitzgelegenheiten im Bereich des Tennisplatzes. Die Konferenz schlägt die Kontaktaufnahme mit Fachleuten bzw. Unternehmen und Einrichtungen (u.a. „Bewegungswerkstatt“), die Einbeziehung von Unterrichtsbereichen (Technik) und die konkrete Planung vor, so dass die Frage der Finanzierung konkret geklärt werden kann. Weiter schlägt die SV die Anschaffung eines Getränkeautomaten vor (Kalt- und Heißgetränke). Dabei ist auf Kosten und Umweltschonung zu achten. Ggf. kann ein solcher Automat im Blockhaus aufgestellt werden. Die Konferenz dankte den Schülersprechern ausdrücklich für die konkreten und konstruktiven Vorschläge. 7. Verschiedenes 7.1 Aufgrund aktueller Vorgänge bestärkte die Konferenz den Beschluss der Schulpflegschaft, Schülerinnen, die nicht angemessen gekleidet zur Schule kommen (übertriebene Bauchfreiheit, tiefe Ausschnitte, knappe Hosen oder T-Shirts) ggf. nach Hause zu schicken um angemessen bekleidet zur Schule zurück zu kommen. 7.2 Schülerinnen und Schülern, die in der Schule oder auf dem Schulgelände öffentlich Intimitäten austauschen (küssen, intensive Körperberührungen …) werden durch die LehrerInnen wie bisher auch weiterhin durch entsprechende Ansprache und ggf. durch Schulordnungsmaßnahmen angehalten, sich angemessen in der Schule und in der Öffentlichkeit zu verhalten. 7.3 Z.Z. haben sich 32 SchülerInnen der Klassen 8 und 9 für den Lotsendienst vor der Schule gemeldet. Nach den Herbstferien bzw. nach den Praktika werden sie durch die Polizei ausgebildet. Gesucht werden weiterhin Erwachsene (Eltern, NachbarInnen, Großeltern …) die bereit sind, die SchülerInnen bei ihrer Arbeit zu unterstützen. 7.4 Die Konferenz setzte einen Ad-hoc-Ausschuss der Schulkonferenz ein, der unaufschiebbare Entscheidungen kurzfristig treffen kann, um im Anschluss zeitnah in den betreffenden Gremien die erforderlichen Beschlüsse auf der Grundlage der RSO-BiE herbeizuführen. Einstimmig bestimmte die Konferenz folgende drei Personen bzw. ihre jeweiligen Stellvertreter zu Mitgliedern dieses Ausschusses: die/der Vorsitzende der Schulpflegschaft, die/der Schülersprecher, der Schulleiter. Stoppenberg, 14.09.2007 f..d.R. Hegemann, Konrektor |