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Protokoll der
 Schulpflegschaftssitzung
vom 27.02.2007


 

 
Schulzentrum Am Stoppenberg
Hauptschule
Teilnehmer: s. Anwesenheitsliste
Ort: Gemeinsamer Konferenzraum (ehemalige Lehrerbücherei) von Real- und Hauptschule

Beginn 19.30 Uhr / Ende 21:30 Uhr

  1. Genehmigung des Protokolls und der Tagesordnung einstimmig angenommen.

  2. Kurze Vorstellung des Eine-Welt-Projekts 2007 durch Herrn Düchting.

  3. Die TeilnehmerInnen sprachen den Einsatz der verschiedenen Klassen im Rahmen des Vor-Oster-Basars am 24.03.2007, 15 – 17:30 Uhr, ab. Bis auf zwei Klassen haben alle Pflegschaften inzwischen eigene Aktionen angemeldet. Allerdings kam es zu einigen Mehrfachnennungen (z.B. dreimal Waffeln Klassen 10).

  4. Mehr Schüler als in den vergangenen Jahren scheinen den Solidaritätslauf durchgelaufen zu sein! Es wird überlegt, diesen jährlich zu machen, aber nicht immer dieselbe Strecke, sondern im Wechsel, mal von Heisingen und alternativ einen Rundlauf mit Start und Ziel Schulzentrum.Es wurde über die Problematik des zurückbleibenden Mülls diskutiert und überlegt, wie das Problem zukünftig gehandhabt werden könnte. In diesem Jahr haben Eltern und LehrerInnen vor der Kirche aufgeräumt, aber diese Lösung ist nicht sinnvoll. Auch das Problem der Müllentsorgung unterwegs wurde angesprochen.

  1. Einzelne Eltern machten darauf aufmerksam, dass sich das Verhalten der SchülerInnen in der Teestube und beim Brötchenverkauf sehr negativ entwickelt habe. So reagieren einige SchülerInnen gar nicht, frech und z.T. beleidigend auf Aufforderungen von Mittagsmüttern / Tagesheimeltern. Alle TeilnehmerInnen waren sich darin einig, dass in einem solchen Fall sofort reagiert werden muss: LehrerInnen der Aufsicht können gerufen werden und werden eingreifen, das Fenster des Brötchenverkaufs kann im Falle von Drängeleien geschlossen werden, einzelne SchülerInnen erhalten Teestuben-Verbot. Im Extremfall kann sogar die Teestube und können andere Einrichtungen geschlossen werden.
    Anmerkung: Inzwischen sind alle SchülerInnen durch einen Rundlauf und alle Eltern durch die Stoppi-Info März 03 darüber informiert werden, dass wir - Eltern, Lehrerinnen und die Mehrheit der SchülerInnen - ein solch unerzogenes Verhalten nicht dulden werden und mit geeigneten Maßnahmen dagegen vorgehen werden.

  2. Herr Knickmann-Kursch gab einige Informationen zum, leider von der Hauptschule nur mit 5 Familien angenommenen, Besinnungstag
    Anmerkung: Letztlich haben 60 Personen teilgenommen, etwa im Verhältnis 2:3 - HS:RS

  3. Der Verkauf der Karten für die Oldie-Night läuft wieder, wie letztes Jahr, nur sehr schleppend an. Frau Teufel suchte noch Hilfe für Auf- und Abbau, 10 Uhr und 02 Uhr, von sechs Freiwilligen, fand aber leider erst eine Freiwillige. Die Pflegschaftsvorsitzenden wurden gebeten, eine dringende Anfrage in den Klassen zu machen!
    Anmerkung: Inzwischen gehen die Karten der Hauptschule zu neige. Wer noch Karten benötigt, sollte sich dringend und kurzfristig dienstags oder donnerstags zwischen 9 und 11 Uhr an das Elternbüro wenden  - ggf. über die Kinder in der 1. Pause.

  4. Herr Düchting informierte uns über den Mercator-Schulclub und die durch diesen bereits erfolgreich gesponserten Projekte (Zirkusprojekt, Sein Kreuz tragen, Lehrerfortbildung, Spieletag, Lernwerkstatt). Als nächstes sind ein Kochbuch und ein Mobbingsituations-Training für ca. 60 Schüler/innen überlegt worden.

  5. Die zentralen Lernstandserhebungen der nächsten Jahre kollidieren zeitlich mit den Praktika. Dadurch war es sehr schwierig und nur kurzfristig noch möglich, die Schüler/innen, durch die Initiative von LehrerInnen und Eltern noch auf  landwirtschaftlichen Höfen in der Umgebung unterzubringen. Die Organisation Stadt und Land, die diese Vermittlung in den letzten Jahren übernommen hatte, hatte zuvor aufgrund der frühen Jahreszeit gar keine Möglichkeit mehr gesehen. Schulleitung und Kollegium versuchen jetzt auf Dauer mit bestimmten Höfen immer wieder zusammen zu arbeiten, damit diese Probleme nicht mehr entstehen und damit man immer mit den selben Höfen zu tun hat. Es wäre ja besser, man kennt sich schon gegenseitig!

  6. Die Arbeiten der Lernstandserhebung zählen als Klassenarbeiten!

  7. Das Angebot von Herrn Streier (Bischöfliches Generalvikariat) die Eltern über den Umgang mit neuen Medien und die dadurch entstehenden Probleme mit und um ihre Kinder, zu informieren, wurde gerne angenommen und für den 07.05.2007, dies ist der nächste Schulpflegschaftssitzungstermin, eingeplant. Gerne dürfen interessierte Eltern teilnehmen!
    Anmerkung: Da Herr Streier diesen Termin nicht wahrnehmen kann, konnte inzwischen Herr Dipl. Soz. Päd Andreas Ruff vom Jugendamt der Stadt Essen / Jugendinformationszentrum als Referent für diesen Abend  (07.05.2007, 19:30 Uhr) gewonnen werden. Herr Ruff wurde von vielen Seiten empfohlen und gilt als ausgewiesener Experte für die Gefahren im Umgang von Kindern und Jugendlichen mit neuen Medien, Handys, Chatrooms usw.. Wie geplant, soll dies eine „offene Pflegschaftsversammlung“ werden, zu der alle interessierte Eltern und LehrerInnen eingeladen werden. Falls Beschlüsse und/oder Informationen erforderlich sind, findet dazu vorher eine eigentliche kurze Schulpflegschaftsversammlung statt.

  8. Das Bistum Essen vermittelt dem Schulzentrum Sponsoren, die bereit sind, die Finanzierung von COM – Haus der Stille zu übernehmen. Die drei Schulen des Schulzentrums müssen für den Bau zusammen 60.000 € aufbringen. Das Geld muss nicht sofort aufgebracht werden. Herr Düchting sieht eine Möglichkeit darin, einen Solidaritätslauf dafür zu machen. Demnächst findet noch einmal ein Gespräch mit Vertretern des Generalvikariats, der Schulpflegschaften, Schulleitung und der Bank im Bistum Essen statt, um die Bedeutung des Stoppenberger Appells für die Kooperation im Schulzentrum zu unterstreichen und noch einmal Geschlossenheit aller drei Schulen deutlich zu machen, COM auch als Zeichen dieser Gemeinsamkeit zu bauen.

  9. Beim Tag der offenen Türe der Kliniken Essen-Nord-West, hatte unsere Schule einen Stand im Eingangsbereich. Dort wurde über alles rund um die Hauptschule informiert. Herr Düchting lädt die Kliniken nun auch zu unserem Vor-Oster-Basar ein. Dort besteht dann im Gegenzug die Möglichkeit uns zu informieren. Evtl. bieten uns die Kliniken Blutdruckmessungen oder ähnliches an.

  10. Die Eltern baten darum, den Kliken den Wunsch der Pflegschaft nach einem Informationsabend mitzuteilen, bei dem über die Notwendigkeit und die Gefahren von Impfungen und eines ausreichenden Impfschutzes informiert werden soll.
    Anmerkung: Auf Anfrage teilten die Kliniken inzwischen mit, dass sie am Vor-Oster-Basar mit einem geeigneten „Aktivstand“ teilnehmen werden. Aufgrund der Terminfülle und des kurzen Schuljahres wird der Termin zum Thema „Impfschutz“ in  das erste Viertel des neuen Schuljahres verschoben. Dabei soll auch über die neuen Impfungen gegen Gebärmutterhalskrebs informiert werden.

  11. Es wird von Frau Ufermann dringend darum gebeten, die Rückmeldungen für Schulpflegschaftssitzungen, zuverlässiger zurück zu leiten. Es besteht die Möglichkeit diese auch zu faxen, dies scheint einer der zuverlässigsten Wege zu sein! E-Mail sind natürlich auch möglich (hsstoppi@aol.com oder sekretariat@hsstoppi.de)

  12. Ab sofort sorgen morgens zwischen 7:30 und 8:30 Uhr erwachsene Verkehrslotsen an den Querungshilfen im Mühlenbruch für den sicheren Straßenwechsel der SchülerInnen. Das Amt für Verkehrsmanagement hat für den Einsatz dieser Lotsen gesorgt.

  13. Ab 03.03.2007 wird der Selbstlernraum / Bücherei täglich von Herrn Melcher zwischen 07:45 und 14 Uhr betreut. Die Eltern, die bisher diesen Raum betreut haben, sind nach wie vor zur Unterstützung herzlich willkommen, jedoch nicht mehr dringend erforderlich. Es wäre allerdings eine wichtige Hilfe, wenn diese Eltern im Notfall, bei Abwesenheit, Krankheit ... von Herrn Melcher ... wieder einspringen würden.

f.d.R.

Marcus Mallmann        Protokoll
Andrea Teufel              Vors. Der Schulpflegschaft