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Protokoll der
 Schulkonferenz
vom 18.02.2009


 

Beginn:           19:30 Uhr
Ende:
              22:00 Uhr 

Tagesordnung laut Einladung vom 10. 02. 2009

TOP 1: Begrüßung , Genehmigung des Protokolls und Tagesordnung
Beides wurde einstimmig genehmigt.

TOP 2: Das Eine -Welt-Projekt 2009
Beschlussantrag: Thema/Verwendung: Kamuli-Mission-Uganda
Frau Brock - Frilling  erzählte in Kurzform, worum es bei diesem Projekt geht. Es werden Gelder gesammelt, um ein Mädchenwohnheim im Rahmen des „Kamuli-Mission-Hospitals“ in Uganda fertig zu stellen. In der Vergangenheit ist für dieses Projekt schon mehrmals an unserer Schule gesammelt worden, so konnte Frau Brock-Frilling, die Vorsitzende des Kamuli Mission Hospital e.V. ist, schon von Fortschritten berichten. Weiterhin sind bereits 12 Klassen von diesem Projekt informiert worden, die Resonanz der Schüler ist überwiegend positiv und sie stehen zu dem Projekt. Die Mitglieder der Schulkonferenz beschlossen mit einer Enthaltung: Die Einnahmen vom Solidaritätslauf am 25.02.2009 und die Einnahmen vom kommenden Schulfest an das Kamuli-Mission-Hospital zu spenden.

TOP 3: Das Sommerfest: Terminierung, weitere thematische Absprachen
Das Sommerfest wurde für den 12.09.2009 festgelegt. Sollte die Wetterlage unbefriedigend sein, so gibt es noch den Ausweichtermin am 26.09.2009 . Themen wurden nicht definiert, das sollte im kleinen Rahmen durch den inzwischen gebildeten Festausschuss erfolgen. Der Festausschuss sollte in nächster Zeit aber zusammen kommen:. Frau Teufel, Herr Steinert, Frau Spielvogel, Frau Brock-Frilling, Frau Werzinger, Frau Hochfeldt, Frau Simmet, Herr Brockner

 

   
TOP 4: Umgang mit problematischen Klassen / SchülerInnen : Beschlussantrag:
Regelmäßige Zusammenarbeit mit der „Suchthilfe direkt“, Projekt „Couchpotato & Flummi“
Da es zu massiven Störungen durch SchülerInnen im Unterricht kommt, gibt es einen sogenannten gelben Zettel. Dieser wurde jetzt überarbeitet, da dieser Zettel überhaupt nicht von den SchülerInnen den Eltern vorgelegt wurde. D.h. Eltern müssen den Zettel nicht nur unterschreiben, sondern nun auch mitteilen, wie sie die Maßnahmen der Schule unterstützen werden. Ob durch die Überarbeitung des Zettels ein gewisses Umdenken der einzelnen Schüler erfolgt, wird sich erst in Zukunft zeigen. Weiterhin bietet die „Suchthilfe direkt“ das Projekt „Couchpotato & Flummi an. Hier werden die einzelnen Klassen auf Umgang mit Konfliktsituationen, Gruppenzusammenarbeit, Wutkontrollstrategien etc. unterrichtet. Das ganze soll für die 5. Klassen durchgeführt werden, um so ein solides Grundgerüst für den weiteren Schulalltag auf zu bauen. Die Mitglieder der Schulkonferenz beschlossen einstimmig das Projekt Couchpotato & Flummi ins Schulprogramm aufzunehmen, um zukünftig in den 5. Klassen dieses Projekt zu vermitteln. Dies bedeutet, dass künftig alle Klassen 5 die dafür erforderlichen Kosten finanzieren.

TOP 5: Informationen zu den Ergebnissen des Anmeldeverfahrens 2009
Herr Düchting berichtete über die aktuellen Anmeldezahlen an der Hauptschule Am Stoppenberg. Am Tag der Schulanmeldungen gab es 46 Anmeldungen. Durch Nachmeldungen und Rückläufer von der Realschule sind wir nun wie in den vergangenen Jahren bei 74 Anmeldegesprächen und  64 Anmeldezusagen angelangt.

TOP 6: Die Zukunft unserer Hauptschule
Wie es generell mit der Hauptschule weiter geht, kann keiner zum jetzigen Zeitpunkt sagen. Entwicklungen konkreter Planungen der Hauptschule Am Stoppenberg müssen mit dem Schulträger abgestimmt werden.

TOP 7: Informationen aus der Schulpflegschaft/ggf. Beschluss der Schulkonferenz: Maßnahmen zur Intensivierung der Teilnahme an den Klassenpflegschaftssitzung
Die Mitglieder der Schulkonferenz stimmten einstimmig den Beschlüsse der Schulpflegschaft vom 04.02.2009 (siehe unten, Auszug aus dem Protokoll vom 04.02.2009 TOP 4) zu. Damit sind folgende Regelungen verbindlich:
 

  1. Klassenpflegschaftssitzungen sollen wenigstens zweimal im Halbjahr in inhaltlicher und terminlicher Abstimmung zwischen den Vorsitzenden der Klassenpflegschaft und den KlassenlehrerInnen durchgeführt werden.

  2. Sollten sich mehr als die Hälfte der Eltern nicht zur Sitzung der Pflegschaft anmelden, wird die Sitzung abgesagt und kurzfristig neu angesetzt.

  3. Die Themen und Tagesordnungspunkte sollten so formuliert und abgestimmt sein, dass sie das Interesse der Eltern zur Teilnahme wecken.

  4. Die Gestaltung des Raums und der gesamten Sitzung sollen das Gespräch fördern (Sitzordnung, Gestaltung, Getränke …).

  5. Die Einladungen zu den Klassenpflegschaftssitzungen schließen einheitlich in allen Klassen mit folgendem Abschnitt:

 An der Klassenpflegschaftsversammlung am ________ um __________Uhr, nehmen wir mit____ Person(en) teil.

 Wir bitten Sie, uns von der verpflichtenden Teilnahme ( RSO-BiE §39.1) aus folgendem triftigen Grund zu befreien:
  _____________________________________________________________

______________      _______________    __________________
Datum                    Name                     Unterschrift

Rückgabe bitte bis ___________________________
 

  1. Kopien der Protokolle mit der Teilnehmerliste werden in einem eigenen Ordner im Elternbüro gesammelt.

  2. Eltern, die sich zum zweiten Male nicht zur Sitzung anmelden, werden durch die Pflegschaftsvorsitzenden und die KlassenlehrerInnen direkt und persönlich zur Sitzung eingeladen.

  3. Eltern, die zum dritten Male nicht zur Sitzung der Klassenpflegschaft kommen, werden nach Hinweis durch die Klassenpflegschaftsvorsitzenden / KlassenlehrerInnen zu einem Gespräch mit der Schulleitung eingeladen und auf die vertraglich vereinbarte Verpflichtung zur Mitarbeit hingewiesen.

Hintergrund der Beschlüsse ist die mangelnde Bereitschaft einer offenbar wachsenden Zahl von Eltern, an Klassenpflegschaftssitzungen teilzunehmen. Einige Eltern sagen ihre Teilnahme zu, melden sich aber am Tag der Klassenpflegschaft wieder telefonisch ab. Um die wiederholt fehlenden Eltern deutlicher auf deren vertraglich vereinbarte Verpflichtung hinzuweisen, sind weitere Beschlüsse entstanden, z.B. Eltern, die zum dritten Male nicht zur Sitzung kommen, werden dann zu einem persönlichen Gespräch beim Schulleiter eingeladen.  

TOP 8: Ergänzung des Terminplans: Einrichtung eines Studientags am 18.03.2009
Die Anwesenden stimmten einstimmig für den Studientag. Die Lehrer nehmen an einen Erste-Hilfe-Kursus teil. 

TOP 9: Impulse, Anregungen und Fragen der SchülerInnen 
Von der Schülervertretung kamen folgende Vorschläge und Anregungen:

Renovierung der Disco
Die Schüler wollen die Disco renovieren d.h. die Wände sollen neu gestrichen werden, Tische und neue Sitzmöglichkeiten (Chill – Out – Zone) sollen entstehen.
Die SV will sich mit 100 € beteiligen, des weiteren soll ein Antrag an die FöGe gestellt werden, die die ganze Sache mit 400 €  unterstützen soll.
Bewegungsbaustelle
Es gibt auf dem Schulgelände eine sogenannte Bewegungsbaustelle. Das Gelände ist eingezäunt der Boden ist mit Rindenmulch aufgefüllt, es befinden sich Ölfässer, Bretter und alte Autoreifen zum spielen darin. Offenbar ist bei den Schülern und teilweise LehrerInnen die Funktion dieser Bewegungsbaustelle nicht so ganz klar. Ortsbegehungen einzelner Klassen sollen diese Missstände auflösen.
Vorschläge der Klassen
Der Ruf nach neuen Toiletten ist quasi erhört worden, die Toilettenanlagen werden im Sommer 2009 renoviert. Das gleiche gilt für den Anstrich einer Reihe von Klassen, die ebenfalls neu gestrichen werden. Weiterhin wurde der Wunsch nach mehr Sitzflächen in der Pausenhalle geäußert.
School`s out Party
Die Schüler der 10. Klassen wünschen sich zum Abschluss eine School`s Out Party. 

TOP 10: Verschiedenes
Die Hausordnung unserer Schule wird überarbeitet, da die jetzige Hausordnung  nicht mehr dem Stand entspricht. Die Schülervertretung legt einen ersten Entwurf vor, der dann durch alle Mitwirkungsgremien gehen muss.                       
Zukunftswerkstatt
Herr Düchting und Herr Steinert berichteten den Anwesenden, welche Ideen am 07. - 08.02.2008 im Rahmen der Zukunftswerkstatt in der Wolfsburg entwickelt wurden (s. Anhang):
·
        Elterncafe
Ab März 2009 wird das Elterncafe ins Leben gerufen, jeweils am Dienstag und Donnerstag wird es zwischen 8 und 11 Uhr ein Elterncafe geben.
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        Gelber Zettel
Der Zettel ist bereits überarbeitet worden.
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        Erziehungspartnerschaft am Stoppenberg
Regelmäßige Abfragen der Eltern nach ihrer Bereitschaft zur verbindlichen Mitarbeit. Diesen Zettel haben alle neuen Eltern der neuen 5. Klassen am FöGe Abend am 12.02.2009 bekommen.
·
        Lehrerbefragung (Wunschzettel)

Es soll eine Lehrerbefragung  durchgeführt werden.

Inhalt: Wie weitere Mitarbeit der Eltern gewünscht wird.
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        Zirkuszelt
Da wir immer wieder Platzmangel für diverse Veranstaltungen an unserer Schule haben, kam immer wieder die Idee mit dem Zirkuszelt zum tragen. Es wird daher eifrig geprüft, geschaut, Angebote reingeholt,
ob wir nicht irgendwann, die einzige Schule in NRW mit einem ganz jährigen Zirkuszelt werden.  

Essen, 26.02.2009

Jörg Steinert