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TOP 4: Umgang mit
problematischen Klassen / SchülerInnen : Beschlussantrag:
Regelmäßige Zusammenarbeit mit der „Suchthilfe direkt“, Projekt
„Couchpotato & Flummi“ Da es zu massiven Störungen durch
SchülerInnen im Unterricht kommt, gibt es einen sogenannten gelben
Zettel. Dieser wurde jetzt überarbeitet, da dieser Zettel überhaupt
nicht von den SchülerInnen den Eltern vorgelegt wurde. D.h. Eltern
müssen den Zettel nicht nur unterschreiben, sondern nun auch mitteilen,
wie sie die Maßnahmen der Schule unterstützen werden. Ob durch die
Überarbeitung des Zettels ein gewisses Umdenken der einzelnen Schüler
erfolgt, wird sich erst in Zukunft zeigen. Weiterhin bietet die
„Suchthilfe direkt“ das Projekt „Couchpotato & Flummi an.
Hier werden die einzelnen Klassen auf Umgang mit Konfliktsituationen,
Gruppenzusammenarbeit, Wutkontrollstrategien etc. unterrichtet. Das
ganze soll für die 5. Klassen durchgeführt werden, um so ein solides
Grundgerüst für den weiteren Schulalltag auf zu bauen. Die Mitglieder
der Schulkonferenz beschlossen einstimmig das Projekt
Couchpotato & Flummi ins Schulprogramm aufzunehmen, um zukünftig in
den 5. Klassen dieses Projekt zu vermitteln. Dies bedeutet, dass künftig
alle Klassen 5 die dafür erforderlichen Kosten finanzieren.
TOP
5: Informationen zu den Ergebnissen des Anmeldeverfahrens 2009
Herr Düchting berichtete über die aktuellen Anmeldezahlen an der
Hauptschule Am Stoppenberg. Am Tag der Schulanmeldungen gab es 46
Anmeldungen. Durch Nachmeldungen und Rückläufer von der Realschule sind
wir nun wie in den vergangenen Jahren bei 74 Anmeldegesprächen und
64 Anmeldezusagen angelangt.
TOP 6: Die Zukunft
unserer Hauptschule
Wie es generell mit der Hauptschule weiter geht, kann keiner zum
jetzigen Zeitpunkt sagen. Entwicklungen konkreter Planungen der
Hauptschule Am Stoppenberg müssen mit dem Schulträger abgestimmt werden.
TOP 7: Informationen aus der
Schulpflegschaft/ggf. Beschluss der Schulkonferenz: Maßnahmen zur
Intensivierung der Teilnahme an den Klassenpflegschaftssitzung
Die Mitglieder der Schulkonferenz stimmten einstimmig den
Beschlüsse der Schulpflegschaft vom 04.02.2009 (siehe unten, Auszug
aus dem Protokoll vom 04.02.2009 TOP 4) zu. Damit sind folgende
Regelungen verbindlich:
-
Klassenpflegschaftssitzungen sollen wenigstens zweimal im Halbjahr
in inhaltlicher und terminlicher Abstimmung zwischen den
Vorsitzenden der Klassenpflegschaft und den KlassenlehrerInnen
durchgeführt werden.
-
Sollten sich mehr
als die Hälfte der Eltern nicht zur Sitzung der Pflegschaft
anmelden, wird die Sitzung abgesagt und kurzfristig neu angesetzt.
-
Die Themen und
Tagesordnungspunkte sollten so formuliert und abgestimmt sein, dass
sie das Interesse der Eltern zur Teilnahme wecken.
-
Die Gestaltung des
Raums und der gesamten Sitzung sollen das Gespräch fördern
(Sitzordnung, Gestaltung, Getränke …).
-
Die Einladungen zu
den Klassenpflegschaftssitzungen schließen einheitlich in allen
Klassen mit folgendem Abschnitt:
An der Klassenpflegschaftsversammlung am ________ um
__________Uhr, nehmen wir mit____ Person(en) teil.
Wir bitten Sie, uns von der verpflichtenden
Teilnahme ( RSO-BiE §39.1) aus folgendem triftigen Grund zu
befreien:
_____________________________________________________________
______________ _______________
__________________
Datum Name Unterschrift
Rückgabe bitte bis ___________________________
-
Kopien der
Protokolle mit der Teilnehmerliste werden in einem eigenen Ordner im
Elternbüro gesammelt.
-
Eltern, die sich
zum zweiten Male nicht zur Sitzung anmelden, werden durch die
Pflegschaftsvorsitzenden und die KlassenlehrerInnen direkt und
persönlich zur Sitzung eingeladen.
-
Eltern, die zum
dritten Male nicht zur Sitzung der Klassenpflegschaft kommen, werden
nach Hinweis durch die Klassenpflegschaftsvorsitzenden /
KlassenlehrerInnen zu einem Gespräch mit der Schulleitung eingeladen
und auf die vertraglich vereinbarte Verpflichtung zur Mitarbeit
hingewiesen.
Hintergrund der Beschlüsse ist die
mangelnde Bereitschaft einer offenbar wachsenden Zahl von Eltern, an
Klassenpflegschaftssitzungen teilzunehmen. Einige Eltern sagen ihre
Teilnahme zu, melden sich aber am Tag der Klassenpflegschaft wieder
telefonisch ab. Um die wiederholt fehlenden Eltern deutlicher auf deren
vertraglich vereinbarte Verpflichtung hinzuweisen, sind weitere
Beschlüsse entstanden, z.B. Eltern, die zum dritten Male nicht zur
Sitzung kommen, werden dann zu einem persönlichen Gespräch beim
Schulleiter eingeladen.
TOP 8: Ergänzung
des Terminplans: Einrichtung eines Studientags am 18.03.2009
Die Anwesenden stimmten einstimmig für den Studientag. Die
Lehrer nehmen an einen Erste-Hilfe-Kursus teil.
TOP 9: Impulse,
Anregungen und Fragen der SchülerInnen
Von der Schülervertretung kamen folgende Vorschläge und Anregungen:
Renovierung der
Disco
Die Schüler wollen die Disco renovieren d.h. die Wände sollen
neu gestrichen werden, Tische und neue Sitzmöglichkeiten (Chill – Out –
Zone) sollen entstehen.
Die SV will sich mit 100 € beteiligen, des weiteren soll ein Antrag an
die FöGe gestellt werden, die die ganze Sache mit 400 € unterstützen
soll.
Bewegungsbaustelle
Es gibt auf dem Schulgelände eine sogenannte Bewegungsbaustelle.
Das Gelände ist eingezäunt der Boden ist mit Rindenmulch aufgefüllt, es
befinden sich Ölfässer, Bretter und alte Autoreifen zum spielen darin.
Offenbar ist bei den Schülern und teilweise LehrerInnen die Funktion
dieser Bewegungsbaustelle nicht so ganz klar. Ortsbegehungen einzelner
Klassen sollen diese Missstände auflösen.
Vorschläge der Klassen
Der Ruf nach neuen Toiletten ist quasi erhört worden, die
Toilettenanlagen werden im Sommer 2009 renoviert. Das gleiche gilt für
den Anstrich einer Reihe von Klassen, die ebenfalls neu gestrichen
werden. Weiterhin wurde der Wunsch nach mehr Sitzflächen in der
Pausenhalle geäußert.
School`s out Party
Die Schüler der 10. Klassen wünschen sich zum Abschluss eine
School`s Out Party.
TOP 10: Verschiedenes
Die Hausordnung unserer Schule wird überarbeitet, da die jetzige
Hausordnung nicht mehr dem Stand entspricht. Die Schülervertretung
legt einen ersten Entwurf vor, der dann durch alle Mitwirkungsgremien
gehen muss.
Zukunftswerkstatt
Herr Düchting und Herr Steinert berichteten den Anwesenden, welche
Ideen am 07. - 08.02.2008 im Rahmen der Zukunftswerkstatt in der
Wolfsburg entwickelt wurden (s. Anhang):
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Elterncafe
Ab März 2009 wird das Elterncafe ins Leben gerufen, jeweils am
Dienstag und Donnerstag wird es zwischen 8 und 11 Uhr ein Elterncafe
geben.
·
Gelber Zettel
Der Zettel ist bereits überarbeitet worden.
·
Erziehungspartnerschaft
am Stoppenberg
Regelmäßige Abfragen der Eltern nach ihrer Bereitschaft zur
verbindlichen Mitarbeit. Diesen Zettel haben alle neuen Eltern der neuen
5. Klassen am FöGe Abend am 12.02.2009 bekommen.
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Lehrerbefragung
(Wunschzettel)
Es soll eine Lehrerbefragung durchgeführt
werden.
Inhalt: Wie weitere Mitarbeit der Eltern
gewünscht wird.
·
Zirkuszelt
Da wir immer wieder Platzmangel für diverse Veranstaltungen an
unserer Schule haben, kam immer wieder die Idee mit dem Zirkuszelt zum
tragen. Es wird daher eifrig geprüft, geschaut, Angebote reingeholt,
ob wir nicht irgendwann, die einzige Schule in NRW mit einem ganz
jährigen Zirkuszelt werden.
Essen, 26.02.2009
Jörg Steinert
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