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Mittwoch, 21.04.2010 - vierter
Tag
Über Ruhr und
Rhein, vorbei an den Flughäfen Mülheim und Düsseldorf (sie
fliegen wieder!!!) ging´s per Bus ins Zentrum von Köln. Bei
Temperaturen unter 10 Grad war es auch im Dom sehr kühl. Dennoch
- oder gerade deshalb - ließen sich die Sportlichen die
Turmbesteigung nicht nehmen und wurden mit einem Blick über den
Dombau und die Stadt belohnt. Für die anderen blieben der
Schrein der Heiligen Drei Könige, das Gerokreuz, das
Richterfenster und die beeindruckenden Ausmaße des Doms. Danach
blieb genug Zeit für einen Stadtbummel über die Huestraße.
Um 13 Uhr
startete der Bus dann am Rhein entlang ´gen Süden in Richtung
Bundesstadt Bonn. Das Haus der deutschen Geschichte bot dort
Objekte der jüngsten deutschen Vergangenheit von 1945 bis zum
heutigen Tag. In kleinen Gruppen konnten wir schreckliche
Zeugnisse des Holocausts, Objekte aus der Nachkriegszeit,
Hinweise und Originale der europäischen Einigung und schließlich
viele Objekte zur deutschen Teilung, zur Wende in Europa und zur
Wiedervereinigung entdecken. Doch uns alles fiel auf: Die Rolle
der Polen, von Solidarnosc und z.B. die Wirkung von Lech Walesa
zur Wende in Europa ist hier kaum zu entdecken.
Glücklicherweise begegneten uns viele Staus auf der anderen
Seite der Autobahn, so dass wir gegen 17:30 Uhr - sicher
gefahren von der Firma Köppen und Herrn Oversohl - wieder in
Stoppenberg landeten.
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