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HAUPTSCHULE
AM
STOPPENBERG |
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Einweihungsfeier im COM-Haus |
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![]() Herr Rohde, Vors. des COM-Bauvereins, begrüßte die Anwesenden |
![]() Der 1. Bürgermeister der Stadt Essen R. Jelinek |
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![]() Herr Ottersbach, Schuldezernet des Bistums Essen |
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![]() Musikal. Untermalung durch Schüler/Lehrer des Gymnasiums |
![]() Herr Knickmann-Kursch, Schulseelsorger und Hausherr |
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![]() Bischof Dr. F.J. Overbeck weiht das COM-Haus |
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![]() Gästebucheintrag von Bischof Dr. F.J. Overbeck |
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Herzlichen Dank an Herrn Becker vom Gymnasium für die Fotos! |
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Artikel in der WAZ vom 01.02.2011
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Artikel auf der Homepage des Bistums
Haus der Stille und Begegnung im Schulzentrum Am Stoppenberg eingeweiht "Für die Kapelle unseres Schulzentrums am Stoppenberg." - Mehr als 35 Jahre ist es her, dass Kardinal Franz Hengsbach diese Worte schrieb. Sie stehen in einem alten Messbuch, das sich seit vielen Jahren im Besitz der Schule befindet. Die Idee eines gemeinsamen Raumes im Schulzentrum, der für Meditationen, Gespräche, Andachten oder Gottesdienste genutzt werden kann, ist nun Realität geworden. Am Montag, 31. Januar, wurde „COM – das Haus der Stille und Begegnung“ eingeweiht. Zuvor feierten Schüler, Lehrer und Gäste – unter anderem waren der Schuldezernent des Bistums Essen, Bernd Ottersbach, und Essens erster Bürgermeister Rudolf Jelinek zur Einweihung gekommen – gemeinsam mit Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck einen Festgottesdienst. „Die Messe und das COM-Haus gehören zusammen“, sagte der Bischof. Denn der neue Ort der Stille und Begegnung verdeutliche, dass Gott auch im Alltag anzutreffen sei. Stille sei mehr als die Abwesenheit von Lärm. „Man lernt nach Innen zu gehen und wieder auf Gott zu hören“, so Overbeck. Das Haus stehe aber auch für Begegnung. Damit sei kein oberflächliches Treffen gemeint, das schnell wieder vergessen würde. Vielmehr stehe „COM“ für Kommunikation oder im christlichen Sinn für Communio, „das heißt Gemeinschaft“, erklärte Overbeck. Gemeinschaftlich machte man sich im Anschluss dann auch auf den Weg in das Haus der Stille. „Hier ist aus einer Vision Realität geworden“, sagte Bürgermeister Rudolf Jelinek. Das sei der Verdienst von Schülern, Lehrern, Eltern und den vielen Unterstützern, die diese Idee nie aufgegeben hätten. Damit habe das Schulzentrum eine „Landmarke“ in Essen gesetzt. Sowohl das Engagement als auch die Bedeutung des Hauses selbst sei ein Vorbild für andere Schulen. „Ein Ort der Stille ist in einer immer hektischer werdenden Gesellschaft notwendig“, betonte Jelinek. Nicht nur als bloßes Gebäude, sondern als „Sinnmitte“ dreier katholischer Schulen bezeichnete Bernd Ottersbach das Haus der Stille und Begegnung. „Menschen brauchen solche Gotteshäuser, da sie die Städte menschlicher machen“, so der Schuldezernent. Es sei ein Ort, der Angebote mache und Antworten gebe. Schüler könnten dort über Probleme sprechen oder einfach nur auftanken. Gott treffe man in der Begegnung mit dem Nächsten an, sagte Ottersbach. „Ich hoffe, dass COM dies ermöglichen wird.“ Neben den vielen Helfern wolle sich der Schuldezernent vor allem bei den Sponsoren – hier vor allem dem Bauverein und der Bank im Bistum Essen – bedanken. (bod)
... und wie es beim Bau eines Hauses üblich ist, haben wir noch ein paar Schulden ... Herzlicher Aufruf zu einer Spende ! Weitere Infos können in einem Flyer nachgelesen werden, der im pdf-Format vorliegt.
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