HAUPTSCHULE AM STOPPENBERG
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                              C O M - Haus der Stille und Begegnung
 

Einweihung am Montag, 31.01.2011

 


Bischof Dr. F.J. Overbeck segnet das COM-Haus

Über 10 Jahre sind nun seit den ersten Überlegungen für den Bau einer Kapelle oder eines Meditations-
raumes oder eines Hauses der Stille oder ?? auf dem Schulgelände am Stoppenberg vergangen.
Ein Namens- und Architektenwettbewerb wurde durchgeführt, der Taschenrechner für die ersten Berechnungen zur Finanzierung bemüht, alle Planungen im Jahr 2003/04 aufgrund der Finanzsituation des Bistums gestoppt, dann wurden im Jahr 2005 die alten Überlegungen wieder hervorgeholt, unzählige Sitzungen abgehalten, ein Bauverein gegründet, etc. bis schließlich am 14.04.2010 der erste Spatenstich erfolgte.

Ein langer, langer Weg, der aber dann doch durch die Tatkraft, die Energie und das Durchhaltevermögen von Eltern, Lehrern und Schülern ein gutes Ende gefunden hat:

Einweihungsfeier für COM
dem Haus der Stille und Begegnung.

Weitere Informationen zum Entstehungsprozess können auf der Eingangsseite zum COM nachgelesen werden  -  weiter

Die Rede von Herrn Rohde, dem Vorsitzenden des COM-Bauvereins, kann nachgelesen werden - weiter

   


 
Pontifikalamt in der St. Nikolauskirche
 

 

  SchülerInnen der 10B der HS tragen das Kreuz zum COM-Haus

           

Einweihungsfeier im COM-Haus
 


Herr Rohde, Vors. des COM-Bauvereins, begrüßte die Anwesenden

Der 1. Bürgermeister der Stadt Essen R. Jelinek

Herr Ottersbach, Schuldezernet des Bistums Essen

Musikal. Untermalung durch Schüler/Lehrer des Gymnasiums

Herr Knickmann-Kursch, Schulseelsorger und Hausherr

Bischof Dr. F.J. Overbeck weiht das COM-Haus

H. Göbel, SL Gymn., bedankt sich bei der Architektin Frau Bürgener

Dank an Fr. Schwab (und ihren Mann), Schülermutter der HS, für den Innenanstrich

Eintrag ins Gästebuch

Der Bischof im Gespräch mit Frau Teufel, ehem. Schulpflegschaftsvors. der HS

Gästebucheintrag von Bischof Dr. F.J. Overbeck
Herzlichen Dank an Herrn Becker vom Gymnasium für die Fotos!

Artikel in der WAZ vom 01.02.2011

Artikel auf der Homepage des Bistums

Haus der Stille und Begegnung im Schulzentrum Am Stoppenberg eingeweiht

"Für die Kapelle unseres Schulzentrums am Stoppenberg." - Mehr als 35 Jahre ist es her, dass Kardinal Franz Hengsbach diese Worte schrieb. Sie stehen in einem alten Messbuch, das sich seit vielen Jahren im Besitz der Schule befindet. Die Idee eines gemeinsamen Raumes im Schulzentrum, der für Meditationen, Gespräche, Andachten oder Gottesdienste genutzt werden kann, ist nun Realität geworden. Am Montag, 31. Januar, wurde „COM – das Haus der Stille und Begegnung“ eingeweiht.

Zuvor feierten Schüler, Lehrer und Gäste – unter anderem waren der Schuldezernent des Bistums Essen, Bernd Ottersbach, und Essens erster Bürgermeister Rudolf Jelinek zur Einweihung gekommen – gemeinsam mit Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck einen Festgottesdienst. „Die Messe und das COM-Haus gehören zusammen“, sagte der Bischof. Denn der neue Ort der Stille und Begegnung verdeutliche, dass Gott auch im Alltag anzutreffen sei. Stille sei mehr als die Abwesenheit von Lärm. „Man lernt nach Innen zu gehen und wieder auf Gott zu hören“, so Overbeck. Das Haus stehe aber auch für Begegnung. Damit sei kein oberflächliches Treffen gemeint, das schnell wieder vergessen würde. Vielmehr stehe „COM“ für Kommunikation oder im christlichen Sinn für Communio, „das heißt Gemeinschaft“, erklärte Overbeck.

Gemeinschaftlich machte man sich im Anschluss dann auch auf den Weg in das Haus der Stille. „Hier ist aus einer Vision Realität geworden“, sagte Bürgermeister Rudolf Jelinek. Das sei der Verdienst von Schülern, Lehrern, Eltern und den vielen Unterstützern, die diese Idee nie aufgegeben hätten. Damit habe das Schulzentrum eine „Landmarke“ in Essen gesetzt. Sowohl das Engagement als auch die Bedeutung des Hauses selbst sei ein Vorbild für andere Schulen. „Ein Ort der Stille ist in einer immer hektischer werdenden  Gesellschaft notwendig“, betonte Jelinek.

Nicht nur als bloßes Gebäude, sondern als „Sinnmitte“ dreier katholischer Schulen bezeichnete Bernd Ottersbach das Haus der Stille und Begegnung. „Menschen brauchen solche Gotteshäuser, da sie die Städte menschlicher machen“, so der Schuldezernent. Es sei ein Ort, der Angebote mache und Antworten gebe. Schüler könnten dort über Probleme sprechen oder einfach nur auftanken. Gott treffe man in der Begegnung mit dem Nächsten an, sagte Ottersbach. „Ich hoffe, dass COM dies ermöglichen wird.“ Neben den vielen Helfern wolle sich der Schuldezernent vor allem bei den Sponsoren – hier vor allem dem Bauverein und der Bank im Bistum Essen – bedanken. (bod)


 

... und wie es beim Bau eines Hauses üblich ist,

haben wir noch ein paar Schulden ...

Herzlicher Aufruf zu einer Spende !

Weitere Infos können in einem Flyer nachgelesen

werden, der im pdf-Format vorliegt.

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