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HAUPTSCHULE
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STOPPENBERG |
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30. Januar 2005 Liebe StoppenbergerInnen,
zu
Beginn dieses Jahres und gegen Ende des ersten Schulhalbjahres 04/05
scheint es sinnvoll, eine neue
Net-Info
herauszugeben; denn es bewegt sich allerhand im Rahmen alter und
neuer Kontakte unserer Schule.
1. Mercator Schulclub
Mit den 18 Schulen des Essener
Mercator-Schulclubs sind wir nun im zweiten Jahr der Club-Arbeit. In
einem neuen Flyer, der von der Stiftung herausgegeben wurde (s.
schwarzes Brett), wird das zentrale Ziel kurz umrissen: „Gemeinsam
Schule gestalten“. Die Stiftung
stellt den Mitgliedschulen Gelder zur Verfügung und initiiert damit
Projekte im Rahmen der jeweiligen Schulprogrammarbeit von wenigstens
zwei Schulen. Gesteuert und organisiert werden sämtliche
Club-Aktivitäten durch ein jährlich wechselndes Dreiergremium, das
von der Clubversammlung zu „Clubsprechern“ gewählt wird und je aus
einer/m Vater/Mutter, einer/m LehrerIn und einer/m SchülerIn
besteht. Marina Bier wurde für das laufende Jahr zur
Schülersprecherin des Clubs gewählt und nimmt an den
Strategiesitzungen der Stiftung teil. 2. CoR – Club of Rome Zu Beginn dieses Jahres gibt es deutliche
Signale, dass die Idee der Club of Rome Schulen Gestalt
annimmt. Nach den Bewerbungsgesprächen im Herbst des vergangenen
Jahres erhielten wir Ende 2004 die Mitteilung, dass unsere Schule
mit 19 weiteren Schulen in den Kreis der deutschen „Club of
Rome-Schulen in Gründung“ aufgenommen wurde. 3. VEREIN PRAKTISCHES LERNEN NRW
Der Verein mit seinen 14 Schulen
führt auch in diesem Jahr wieder eine gemeinsame
Fortbildungsveranstaltung unter dem Dach des Instituts für
Lehrerfortbildung durch: Am Donnerstag, 24.02.2005, werden
sich die TeilnehmerInnen in der Mülheimer Wolfsburg unter der
Leitung von Peter Petschik mit der Frage der Alternativen
Leistungsbeurteilung für offene Lernformen auseinandersetzen. Im
Mittelpunkt stehen dabei ein Referat zum o.g. Thema von Prof. Dr.
Claudia Solzbacher, Osnabrück, und die Erfahrungen von
KollegInnen einer Potsdamer Gesamtschule.
4. Das „www“ am Stoppenberg
Seit Beginn des Schuljahres laufen
das schulinterne Netzwerk, Server und die Rechner in den Klassen
relativ störungsfrei. So können nun beide Computerräume, die
Infothek und die Einzelrechner in Klassen, Elternbüro und
Lehrerzimmer benutzt werden, ohne dass unzumutbare Staus und
Wartezeiten entstehen. Im Februar dieses Jahres wird es zu
einer neuen Belastungsprobe des Systems kommen: Die
INIS-Benutzeroberfläche war im ersten Jahr des Systems Ursache immer
neuer Probleme und Rechnerabstürze. Nun beginnt die EDV-Abteilung
des Bistums, die unser Rechner und das Netzwerk wartet, in
unserer Schule mit der Installation einer neuen INIS-Version.
Wir hoffen sehr, dass nun alles noch besser werden wird.
5. COM – Haus der Stille im Schulzentrum Um dieses Gebäude war es in der letzten Zeit
recht still geworden. Zur Erinnerung: Die drei Schulen hatten in
verschiedenen Wettbewerben das Modell eines Gebäudes ausgewählt, das
auf dem Schulgelände durch eigene Initiativen und mit Hilfe
verschiedener Einrichtungen und Unterstützer für das Bistum
kostenneutral gebaut werden soll. Auf diese Weise erhalten sowohl
die Schulseelsorge, als auch die Ideen des Stoppenberger
Appells und der Kooperation ein sichtbares Symbol auf dem
Gelände des Schulzentrums. Die vereinigten Vorsitzenden der drei
Schulpflegschaften unseres Schulzentrums haben sich dieser Idee
nun erneut angenommen und unseren Bischof Felix Genn in einem Brief
gebeten, die Planungsphasen der Vergangenheit wieder aufnehmen zu
können. Denn Mitglieder des ursprünglichen Arbeitskreises haben in
der Zwischenzeit signalisiert, dass sie bereit sind, diesen Bau
weiterhin mit vielen Kräften und Mitteln zu unterstützen.
6. Impulskreis Katholischer Hauptschulen Beim Herbsttreffen des Impulskreises in
unserer Schule stand am 06.11.04 das niederländische Bildungswesen
im Mittelpunkt des Gesprächs der ca. 30 TeilnehmerInnen. Wiel
Höppener vom Hervion Colleg, ´s- Hertogenbosch, und ein deutscher
Kollege, dessen Kinder niederländische Schulen besuchen, berichteten
von ihren Erfahrungen und konnten eine Reihe schulischer und
unterrichtlicher Wege aufzeigen, die durchaus auch bei uns zu
entlastenden Lernbedingungen führen würden. Dies Tagung wird am
8./9. November 2005 fortgesetzt: Die TeilnehmerInnen werden dann
im Hervion Colleg, ´s- Hertogenbosch zu Gast sein.
Anmeldungen über das IfL sind möglich.
7. Jugend debattiert – Hertie-Stiftung Im zweiten Jahr nimmt unsere Schule an diesem Wettbewerb im Schulverbund Duisburg-Essen teil. teil. Im Deutschunterricht der Klassen 9 a (Birgit Rehbein), 10 A 1 (Reiner Düchting), 10 A 2 (Veronika Brock-Frilling) und 10 B (Ulrich Küpper) haben die SchülerInnen mit Hilfe des umfangreichen Materials der Stiftung ihre Fähigkeiten zum Debattieren erweitert und ihren Klassensieger ausgewählt. Nach einer Jurorenschulung (02.02.05) durch eine Mitarbeiterin der Stiftung wird es am Donnerstag, 10.02.05, zur Finalrunde der drei beteiligten Schulen unseres Verbundes kommen: Je vier SchülerInnen des Hildegardis-Gymnasiums, Duisburg, der Realschule im Schulzentrum unserer Schule werden gegeneinander antreten und den Sieger des Verbunds ermitteln. Diesem winkt dann über den Regional- und Landeswettbewerb die Teilnahme am Bundeswettbewerb in Berlin.
8. Konferenz der Essener Hauptschulen Weiterhin beschäftigen sich die Arbeitsgruppen „Kernlehrpläne“ mit der Umsetzung dieser Pläne auf die konkrete Situation der Essener Hauptschulen. Für uns nehmen Veronika Brock-Frilling (Deutsch), Gerda Seiler (Englisch) und Marita Küpper (Mathematik) an dieser Arbeit teil. Schulrat Reuter wies darauf hin, dass diese Arbeit offenbar beispielhaft gelingt. Näheres wird in den nächsten Fachkonferenzen zu erörtern sein.
1. Praktika
Auch im Wintersemester hat wieder
eine Gruppe Studierender unter Leitung von Herrn Sprütten ein
Praktikum in unserer Schule durchgeführt. Nach den Hospitationen
in den Klassen 9 a und 10 B werteten sie ihre Erfahrungen im
Unterricht der Hauptschule in unserer Bücherei aus.
2. Lehrerfortbildung Vom Angebot der Universität Duisburg-Essen, im Wintersemester 04/05 an einem Seminar für Studierende und LehrerInnen teilzunehmen, machten Veronika Brock-Frilling, Karl-Heinz Pütz, Sabine Schymik, Edith Spielvogel und Reiner Düchting Gebrauch. Neben der Teilnehmerkonstellation war es vor allem das Thema, das Interesse hervorrief: Die Didaktik des kooperativen Lernens. Beatrix Toups, Dozentin dieses Seminars und ehemalige Kollegin der Gesamtschule Hagen-Haspe, gelang es in jeder der dreistündigen Seminarsitzungen in überzeugender Weise, die Theorie des kooperativen Lernens und den Unterrichtsalltag (des kommenden Tages) miteinander zu verbinden. Kein Wunder also, dass darüber nachgedacht wird, allen KollegInnen, die Interesse haben, diese Erfahrung zu ermöglichen (s. 1. Mercator Schulclub.)
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