HAUPTSCHULE AM STOPPENBERG
   TAGESHEIMSCHULE DES BISTUMS ESSEN

 
  
  Startseite
  Aktuelles
  Wir über uns
  Was wir tun >
    Praktika
    Projekte
    COM
    Domiziel
    Europa
    AK Rel. Bildung
>
    Koop.partner
    MINT-Haupt
    Netzwerke
    Förderkreis
    Tools
    Downloads

  SchülerIn
  Eltern
  Ehemalige
  Gästebuch
  Links
  Archiv

 

  
Religiöser Arbeitskreis
 

  zum "Religiösen Fahrplan" zu "Einladungen/Protokolle/Berichte"

 

   
Vor einigen Jahren wurde in der Schulpflegschaft die Frage diskutiert, wie die Aussagen in unserem Schulprogramm zur Glaubensreife umgesetzt werden können. Angeregt wurde die Bildung eines Arbeitskreises, der sich dieser Thematik annehmen sollte. Viele Sitzungen haben bisher stattgefunden, in denen u.a. der Familienbesinnungstag , der Kennenlerntag der Klassen 5, der Filmnachmittag sowie der Raum der Stille beim Bazar initiiert und vorbereitet wurde.

Der entsprechende Absatz in unserem Schulprogramm:

 
  
Ziel: Glaubensreife

Die Hinführung zur Glaubensreife prägt das Schulleben und bestimmt den Unterricht mit. Als Katholische Schule in Freier Trägerschaft erwarten wir von Schülerinnen und Schülern, von Eltern und Erziehungsberechtigten, von Lehrerinnen und Lehrern Offenheit gegenüber den vielfältigen religiösen Angeboten der Schule.
Die Schulgemeinde erwartet zudem, dass alle Eltern, Erziehungsberechtigen, Lehrerinnen und Lehrer die Kinder und Jugendlichen anleiten, in der Verantwortung vor Gott ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und in einer Welt voller Veränderungen verantwortlich zu handeln. Um dieser Zielsetzung gerecht zu werden, bedarf es der Weitergabe christlicher Grundwerte. Besonderes Gewicht legen wir dabei auf die Nächstenliebe, auf die Hilfsbereitschaft und auf den verantwortlichen Umgang mit der Schöpfung.
Religionsunterricht ist ein Eckpfeiler der Schule
, an dem alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend teilnehmen. Als ebenso verbindlich betrachten wir die Teilnahme am Schulgottesdienst als Ort, an dem Kinder und Jugendliche zur Mitfeier der Eucharistie geführt werden. Diesen Weg der Begegnung mit der eigenen Religion unterstützen das Morgengebet vor dem Unterricht, das Tischgebet vor dem Mittagessen und Formen der Meditation in den einzelnen Klassen.
In einer kleiner werdenden Welt ist es daneben unerlässlich, andere Religionen kennenzulernen und sich mit anderen Kulturen auseinander zusetzen.
Religiöse Gemeinschaftserfahrungen
wie altersangemessene (Nacht-) Wallfahrten, Besinnungstage, liturgische Nächte, kontinuierliche Aktionen für Menschen in Not, Solidaritätsläufe u.a. dienen gerade in einer Zeit vielfältigen gesellschaftlichen Wandels dazu, den Schülerinnen und Schülern Hilfen zur eigenen Orientierung und Sinnfindung anzubieten sowie zu Stille und Ruhe anzuleiten. Ergänzt werden diese Angebote z.B. durch die Teilnahme an Katholikentagen oder an Fahrten nach Taizé.
Die Entwicklung der Glaubensreife wird nur in gemeinsamer Verantwortung aller Beteiligten möglich sein. Das erfordert die Übereinstimmung zwischen Lehrerinnen und Lehrern, Erziehungsberechtigten und Eltern, Schülerinnen und Schülern in der Zielsetzung unserer gemeinsamen Arbeit sowie das vertrauensvolle Zusammenwirken untereinander und mit dem Schulträger.
Dabei wissen wir, dass wir in dieser spezifischen Zielsetzung als Freier Katholischen Schule auf die Unterstützung des Schulträgers bauen können.